Hier kombinieren wir Fachwissen über Produkte oder Dienstleistungen der IT-Branche, sowie der Unterhaltungselektronik mit kaufmännischem Knowhow der Fachhandelsszene und der Distribution.
Neben redaktionellen Arbeiten wie der Text- und Bildbearbeitung, recherchieren wir, testen Produkte, informieren über Trends, Hintergründe oder produzieren Artikel für Ihre Zielgruppe.
Mit einem Feature oder Gastkommentar Akzente setzen oder mit einer Glosse auflockern oder einem Essay die andere Seite beleuchten?
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Über uns
Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, professionelles Schreiben seit über 30 Jahren.
Was mit Lyrik und Prosa in den frühen 80ern des letzten Jahrhunderts begann und in abgedruckten Aphorismen in den einschlägigen Tageszeitungen und Szeneblättern zu lesen war, entwickelte sich in den 90ern zu einer selbstständigen Tätigkeit als freier Journalist.
Neben dem Umgang mit Fotoapparat und Videokamera, war es für Weber eine Freude mit einem engagierten Team im Offenen Kanal Ludwigshafen Fernsehen zu machen. Als Moderator, Redakteur, Kameramann und Kommentator lernte er die verschiedenen Tätigkeiten bis hin zur Livesendung kennen, vertonte Einspielfilme oder leitete eine Diskussionsrunde.
Waren es zuvor Reiseberichte und Hotelkritiken, die er als ausgebildeter Reiseverkehrskaufmann auf zahlreichen beruflichen Reisen schrieb, sind es seit den 90er Jahren Texte, Reden und Vorträge für wirtschaftliche und politische Organisationen.
Der Journalist und Chefredakteur Damian Sicking entdeckte ihn 1998 für seine Redaktion als „Stimme des Fachhandels“. Mit seiner festen Kolumne Querschläger in der ChannelPartner (früher Computerpartner) glossiert er seit über zwanzig Jahren die Ereignisse der IT-Branche.
Mit dem Wissen aus über 25 Jahren Selbstständigkeit als renommierter Fachhändler für IT, Foto und Unterhaltungselektronik und einem wachen Auge für den Markt, kommentierte Weber die Ereignisse der ITK, das Auf und Ab der Branchenriesen und ihrer Manager. Der Erfolg der pointiert geschriebenen Texte, veranlasste viele andere Fachblätter ebenfalls eine Glosse in ihren Werken zu platzieren. Doch bleibt der CP-Querschläger das Original!
Neben der Recherche dafür, schrieb er für den IDG-Verlag, zu dem so renommierte Titel wie Computerwoche, PC-Welt, Channelpartner, Macwelt oder GameStar gehören, Messeberichte, Interviews, Produkttests und redigierte tausende Pressemeldungen.
Eigene Projekte wie Dokumentationen über Vereine und Organisationen sind teilweise in den Archiven historischer Institute zu finden. Seine grafische Erfahrung reicht von der Erstellung von Internetseiten für Firmen und Vereine bis zum kompletten Desktop-Publishing für Druckerzeugnisse.
Jahrelange Expertise in Bildbearbeitung, digitale Retusche, Satz und Layout machen ihn zum begehrten Partner für alle möglichen Print- und Online-Projekte.
Mit der Kombination aus Kaufmann, IT-Spezialist, Grafik- und Sound-Profi sowie freiem Journalist garantiert er engagierte, strukturierte und professionelle Arbeit mit hochqualitativem Ergebnis.
Unsere Themen
Ihre kompetente Redaktion für:
Technologie, Kommunikation und Unterhaltung Wirtschaftspolitik Sozialpolitik Touristik Motor Musik
Flexibel, termintreu und journalistisch.
Referenzen
Unser Angebot für Ihr Projekt:
Journalistische Tätigkeiten als fester oder freier Autor
Redaktionelle Arbeiten für Verlage, Hersteller und Agenturen
Publikationen für Vereine, Parteien, Verbände
Grafische Arbeiten für Unternehmen, Verlage und Freiberufler
Auftragsfotografie für Unternehmen und Verlage
Kurzgeschichten und Essays zu Themen nach Absprache
Technische Redaktion für Hersteller, Vertrieb und Institute
…und noch einiges mehr!
Landschaft, Natur, Gebäude, Makro oder auch mal ein Porträt – ganz nach Wunsch und Auftrag.
Neueste Beiträge und mehr
Klimafreundlicher ans Ziel – Kawasaki sorgt für mehr Nachhaltigkeit bei der Tour de France
Die Kawasaki-Flotte bei derTour de France 2025 (Quelle Kawasaki)
Mit Zukunftstechnologie im Gepäck kehrte Kawasaki 2025 als offizieller Partner zur Tour zurück. Das Engagement beim bekanntesten Radrennen der Welt begann bereits 1976 und wird mindestens bis zum Jahr 2027 fortgeführt. Neben der Flotte kraftstoffeffizienter Versys 1100 Maschinen, welche dem Organisationsteam zur Verfügung gestellt wurden und für Sicherheit, Straßensperrungen sowie Koordination des Pelotons im Einsatz waren, zeigte der japanische Hersteller seine neuesten Entwicklungen für ökonomische Motorräder.
CO₂-Ausstoß bis 2030 um 50 Prozent senken
Im Einklang mit dem Ziel der Tour, den CO₂-Ausstoß bis 2030 um 50 Prozent zu senken, präsentierte Kawasaki sein Engagement für mehr klimaneutrale Mobilität. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf dem einzigartigen, wasserstoffbetriebenen Motorrad mit Verbrennungsmotor, das von Kawasaki-Testfahrer Matthias Höppner gefahren wurde.
Als besonderes Highlight begleitete das wasserstoffbetriebene Motorrad mit Verbrennungsmotor von Kawasaki den Zieleinlauf auf der Champs-Élysées. Die letzte Parade vor dem Zieleinlauf bot dem Publikum dabei die Gelegenheit, nicht nur herkömmliche Verbrenner-Motorräder zu erleben, sondern auch die bereits im Handel befindlichen, rein elektrischen sowie Hybrid-Modelle im Z- und Ninja-Stil. Letztere können wahlweise rein elektrisch, mit Benzin oder im kombinierten Modus betrieben werden, vollautomatisch oder per Knopfdruck-Schaltung.
Wasserstoff-Prototyp auf dem Champs-Élysées
Das nahezu emissionsfreie Wasserstoff-Motorrad basiert auf Kawasakis innovativer, intern entwickelter und gefertigter „Balanced-Supercharged“-Plattform, die auch im erfolgreichen Modell Ninja H2 SX zum Einsatz kommt. Pilotiert wurde es von Kawasaki-Testfahrer Matthias Höppner, der an der Spitze einer Kawasaki-Formation vor dem Zieleinlauf fuhr. Als prominente Zuschauer waren bei der Parade der Präsident und CEO von Kawasaki Motors, Ltd., Hiroshi Ito, sowie Yasuhiko Hashimoto, Präsident von Kawasaki Heavy Industries anwesend.
„Anfangs konnte ich kaum glauben, dass ich Kawasakis einzigartiges Wasserstoff-Motorrad vor einem Millionenpublikum fahren würde“, sagte Testfahrer Matthias Höppner, der den Prototyp bereits aus dem Effeff kennt. „Wie erwartet lief die Maschine einwandfrei – ein stolzer Moment, an der Spitze einer Kawasaki-Präsentation zu fahren, die das gesamte Spektrum unserer Zweiradtechnologie zeigt: von verbrauchsarmen Benzinmodellen über vollelektrische Fahrzeuge bis hin zu Hybridmaschinen.“
„Es war super, dass Herr Ito und Herr Hashimoto persönlich vor Ort waren, um die öffentliche Reaktion auf die harte Arbeit unserer Ingenieure im Bereich emissionsarmer und CO₂-neutraler Technologien mitzuerleben“, zeigte sich Höppner begeistert vom Auftritt des Wasserstoff-Bikes und der Reaktion des Publikums.
Weitere Informationen zu den CO₂-freundlichen Elektro- und Hybrid-Modellen von Kawasaki finden sich unter diesem Link. (kew)
Kawasaki und Motul – auf weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit
Duftet nach Limette und schwört auf Kawasaki-Motoren. (Quelle: Kawasaki)
Der japanische Hersteller Kawasaki verlängert die 2020 beschlossene Partnerschaft mit dem französischen Schmierstoffexperten Motul.
Der Vertrag wurde während der diesjährigen Kawasaki Days in Speyer um weitere drei Jahre bis Ende 2028 verlängert. Kawasaki empfiehlt das Lime-Green-Motorenöl sowie die weiteren Motul-Produkte für Service- und Pflegearbeiten.
Das „Kawasaki Lime Green Edition by Motul 10W-40“ hat inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad in der Fangemeinde, so Kawasaki Deutschland weiter. Neben der typischen Farbe ist auch der leichte Limettengeruch eine Besonderheit dieses Öls. Durch die enge Zusammenarbeit der beiden Weltkonzerne gewinnt Motul, unter anderem aus dem Rennsport, wesentliche Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Schmierstoffe.
„Die erfolgreiche Kooperation in Deutschland hat bereits weite Kreise gezogen und wurde für beide Seiten zu einem Sprungbrett in viele weitere Länder. Ähnliche Kooperationen gibt es mittlerweile in 16 Ländern bis in die Vereinigten Arabischen Emirate“, so Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer Motul Deutschland. „Wie nur wenig andere Marken steht Kawasaki für eine große Kompetenz im Motorradsport. Ob auf der Rennstrecke oder auf der Straße – Kawasaki-Motorräder überzeugen mit exzellenter Performance. Mir ist es vor diesem Hintergrund sehr wichtig, dass wir mit unseren Motorenölen Rennteams oder Privatfahrern auch in Extremsituationen höchste Zuverlässigkeit und beste Schmiereigenschaften garantieren können. Besonders die Erfahrungen aus dem Motorsporteinsatz geben uns wichtige Impulse für eine permanente Verbesserung unserer Produkte. Wir freuen uns bereits jetzt auf die kommenden drei Jahre.“
Jürgen Höpker-Seibert, Niederlassungsleiter bei Kawasaki Deutschland, ergänzt: „Mit Motul haben wir einen Schmierstoff- und Pflegemittel-Partner gefunden, der über ein extrem gutes Vertriebsnetz und eine sehr große Produktpalette für nahezu jeden Einsatzbereich verfügt. Das gibt unseren Händlern eine große Sicherheit. Andererseits sind die Produkte qualitativ und technologisch erstklassig und passen damit sehr gut zu unserem Premiumanspruch. Wir sind sicher, dass sich die enge Zusammenarbeit für unsere Kunden und für unsere Unternehmen in den kommenden Jahren weiter auszahlen wird.“ (kew)